Chemikalien im Wasser machen Männer unfruchtbar

Auszug aus einer Meldung bei pressetext.ch vom 19.01.2009:

Schlechtere Spermaqualität durch giftige Rückstände

Chemikalien im Trinkwasser könnten die Fortpflanzungsfähigkeit von Männern gefährden. Das besagt eine britische Studie, die drei Jahre lang das Wasser aus 30 Flüssen Englands unter die Lupe nahm. Die Biologen fanden einen Mix chemischer Substanzen, die über den Wasserkreislauf in den Körper gelangen, beim Mann das Hormon Testosteron blockieren und damit seine Fruchtbarkeit beeinträchtigen.

Frühere Erhebungen hatten bereits die ansteigende Dosis des Frauenhormons Östrogen im Wasser als Ursache für die Verweiblichung männlicher Fische identifiziert.
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Trinkwasser aus dem Meer

Auszug aus einer Meldung auf rp-online.de vom 24.11.2008:

Traumstrand auf Koh KutUm unser Trinkwasser könnten einmal Kriege geführt werden. Denn sauberes Wasser wird auf der Erde immer knapper, und unterirdisch machen Grundwasser-Vorkommen nicht an Staatsgrenzen Halt. Der Entzug der Quellen kann daher in trockenen Regionen problematisch werden. Erstmals haben in diesem Jahr die Vereinten Nationen, die bereits von der „Wasser-Krise“ sprechen, eine Grundwasser-Inventur gemacht. Ihr Fazit: 273 Reservoirs liegen geografisch unter mehr als einem Staat.

Eine Lösung für die globale Trinkwasser-Knappheit

Eine Lösung für die globale Trinkwasser-Knappheit, bei der immer mehr von den unterirdischen Reserven angezapft werden, Continue reading

Deutsche Wassertechnik Technologie für Thailand?

Traumstrand auf Koh KutVDI-Experte Hartmut Schug: Deutschland besitze aufgrund der starken Grundlagenforschung eine hohe technologische Kompetenz in Bereich der Wassertechnik – vor allem in der Membran- und Nanofiltrationstechnik.

Seit etwa 10 Jahren gibt es in Deutschland Technologie zur Aufbereitung von Abwasser in Kleinkläranlagen, die aus Haultshaltsabwasser wiederverwendbares Nutz- und Badewasser machen.

Jaaaaaa, das braucht Thailand! Wir bitten um dringenden Technologietransfer!