Gen-manipulierte Kürbisse anfälliger gegen bakterielle Krankheiten

Politisch hatten Monsanto und Co. in den U.S.A. und Nordamerika alles im Griff, und das Rechssystem half ihnen den Bauern und Farmern Zahlungen für Lizenzrechte an ihren patentierten gen-manipulierten Pflanzen aufzuzwingen, selbst wenn diese Farmer die Monsanto Produkte niemals gekauft hatten, sondern ihre Felder von Nachbarfeldern per Pollenflug mit Pollen von gen-manipulierten Pflanzen verseucht wurden.

Gen-KürbisIn Europa war das alles nicht so einfach, vor allem durch Initiativen von Greanpeace in Deutschland wurden die Gefahren und gewaltigen Probleme der Gen-Manipulation – beschönigend Gentechnik oder Biotechnologie genannt – bekannt.

Immer mehr Studien bestätigen die Gefahren.

Gentechnisch veränderte Pflanzen, die gegen virale Erkrankungen resistent sind, sind einer neuen Studie nach empfindlicher gegen bakterielle Infektionen. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung von Forschern der Penn State University. Ökologen fürchten nun, dass die Transgene, wenn sie in wildwachsenden Pflanzen ausgekreuzt werden, zu gewaltigen Problemen führen.

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Gesunde Umwelt bringt große Profite

Eine Pflichtlektüre für alle Politiker und Beamten in Thailand: Die Rendite von Naturschutz ist beeindruckend hoch.

London/München (pte/13.11.2009/16:10) – Umweltschutz und Erhaltung von Naturgebieten bringen große Gewinne. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie “The Economics of Ecosystems and Biodiversity” (TEEB), die von den Vereinten Nationen und zahlreichen Staaten unterstützt wird. Vor allem der Schutz von Feuchtgebieten, Wäldern und Korallenriffen bringt hundertmal mehr Gewinn als verursachte Kosten, so die Autoren.

Intakte Waldgebiete um Kaffeeplantagen bringen um 20 Prozent höheren Ertrag

Kaffeeplantage in Costa RicaEin Beispiel wie viel Umweltschutz bringen kann, bietet sich etwa Costa Rica. Dort haben intakte Waldgebiete um Kaffeeplantagen einen um 20 Prozent höheren Ertrag gebracht, da sie Bestäuberinsekten als Schutz dienen.

Der Schutz von Grasland in der neuseeländischen Region Otago sorgt für eine optimale Trinkwasserversorgung. Das erspart jährlich Kosten von 100 Mio. Dollar, die dadurch entstehen, dass das Wasser von woanders herbeigebracht werden müsste.

Schutz bringt 25 bis 100 mal mehr als zum Erhalt notwendig

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Gentechnik erhöht Pestizid-Gift-Verbrauch um 145.000 Tonnen

Verheißungsvoll waren die Versprechen der “Grünen Gentechnologie“, kaum mehr Pestizide verwenden zu müssen. Nun zeichnet ein neuer Bericht allerdings ein völlig anderes Bild. Seit dem Beginn des kommerziellen Anbaus von Gentech-Pflanzen wurden in den USA rund 145 Mio. Kilogramm mehr Pestizide ausgebracht als zuvor.

Zeitbombe Gentechnik

Ein Grund dafür ist der rasante Anstieg an Unkräutern, die gegen die Totalherbizide immun sind. Die Studie von Charles Benbrook vom Organic Center basiert auf Daten des US-Department of Agriculture.

“Die US-Gentech-Landwirte versuchen nun mit noch mehr Chemie den Unkräutern Herr zu werden”,

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Gesunde (?) Stadtluft in Bangkok: Bremspartikel gefährden die Lungenzellen

Das die Luft in Bangkoks Strassen ungesund ist, wissen wir schon lange. Dass die vielen Staus mit ihrem ständigem Stop and Go und ständigem Bremsen besonders ungesund sind, ist jetzt im Laborversuch bestätigt. Auch Fußgänger am Rand einer viel befahrenen Straße sind besonders gefährdet.

Partikel, die bei der Bremsung eines Autos freigesetzt werden, könnten Lungenzellen schädigen und möglicherweise beim Menschen langzeiteffekte auslösen.

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China schlägt USA beim Klimaschutz

Schon mehrfach habe ich hier über die Anstrengungen Chinas zum Klimaschutz und zum Ausbau der erneuerbaren Energien, berichtet. Das World Resources Institute (WRI) bestätigt dies. Es kommt in einer Untersuchung zum Schluss, dass die Chinesen mehr zum Klimaschutz beitragen als die USA. In einigen Punkten sind die Schlüsselwerte der Volksrepublik deutlich besser als jene der USA.

Klar, das sind die Folgen der Politik der Öl-Ĺobbyisten G.W. Bush, Vater und Sohn. Aber leider passiert auch in Thailand herzlich wenig. Trotz der Dominanz der Thai-Chinesen in der Wirtschaft Thailands nimmt man sich leider kein Beispiel an China.

China wird die Klimaschutzziele erreichen

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Die Lösung für Thailand: Kühlen mit Sonne

Die aus der Sonne gewonnene Energie kann auch zur Kühlung genutzt werden. So paradox es klingt, es ist inzwischen nicht nur möglich, sondern Stand der Technik: Die von der Sonne angetriebene Klimaanlage!

Solare Kühlung ist das Schlagwort schlechthin. Sommerliche überflüssige solarthermische Energie oder durch Photovoltaik erzeugter Strom kann optimal für Kühlzwecke verwendet werden.

Noch haben nur wenige Erfahrung mit dieser Technik. Doch solare Kühlung – Kühlen mit Sonne, wird jetzt ganz einfach. Das Schweizer Unternehmen Vela Solaris hat seine Simulationssoftware zur Optimierung solarer Kühlsysteme vorgestellt. Continue reading

Warum eigentlich Photovoltaik – Solarstrom?

Ein wichtiger Grund:
Die wirtschaftlich nutzbaren Reserven der fossilen Brennstoffe werden im Laufe des 21. Jahrhunderts erschöpft sein.

Die Sonne hingegen schickt uns täglich eine Energiemenge zur Erde, die den gesamten weltweiten Energieverbrauch mehrere tausend Mal übertrifft – zuverlässig und ohne dafür jemals eine Rechnung zu stellen.

Auch Aldi setzt auf Solarstrom: 59 Photovoltaik Anlagen auf Aldi Süd Filialdächern

Aldi hat sich mit Billigpreisen einen Namen gemacht und den Markt erschlossen. Das geht nur wenn keine unnötigen Ausgaben gemacht werden. Wenn nun dieser Sparfuchs die Dächer seiner Filialen mit Photovoltaik Anlagen ausstattet, so ist das ein ganz klares Indiz dafür: Solarstrom rechnet sich!

Hier in Thailand haben wir deutlich mehr Sonne als in Deutschland. Aber grosse Probleme mit einem anfälligen Stromnetz, und mit den Kosten für den Import von Öl und Energie. Dezentrale Photovoltaik Anlagen auf den Dächern von Einkaufszentren können ein wichtiger Beitrag zur Lösung sein. Zusätzlich werden die Dächer beschattet, das reduziert den Strombedarf für Klimaanlagen.

Noch ist es ein Traum, aber es kann Wirklichkeit werden! Eine Photovoltaik Anlage auf jedem Dach von Big C, Tesco Lotus, Foodland, Carrefour, Kanyong, Home-Pro, Home-Mart, Central, Paragon, usw, und die Sonne lacht noch mehr für Thailand und Thailand’s Menschen!

Hier die Pressemitteilung:

Auch der Discounter Aldi Süd setzt immer mehr auf alternative Energien. Auf den Dächern einer Vielzahl seiner Logistikzentren und auf Aldi Süd Filialen von Mönchengladbach bis Donaueschingen stehen deshalb Photovoltaik Anlagen, die Tag für Tag die Kraft der Sonne speichern.

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