Globale-Erwärmungs-Skeptiker verlieren an Boden

Einen Zahlendreher, der die Klimaschützer zur Aussage brachte, die Gletscher im Himalaja würden durch die globale Erwärmung „sehr wahrscheinlich“ bis 2035 vollständig geschmolzen sein (korrekt war 2350), nutzen die Skeptiker nach Kräften, um die Klimaforschung und ihre Theorie vom menschengemachten Treibhauseffekt zu diskreditieren.

Ungeachtet all dieser Verunsicherungsversuche bleibt der Weltklimarat IPCC bei der Feststellung, die seit Mitte des 20. Jahrhunderts gemessene globale Erwärmung sei „sehr wahrscheinlich“ von menschlichen Aktivitäten verursacht. Dies ergebe sich aus vielen Datenreihen, die aus jeweils unterschiedlichen Komponenten des Klimasystems abgeleitet wurden.

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Abreißen der Eisplatte in der westlichen Antarktis entspricht 3,3 m Meeresanstieg

Weit weg von Thailand fällt Eis ins Meer, viel Eis, sehr viel Eis, Eisberge von der Größe des Saarlandes.

Das Volumen des Eises, das allein im abfließenden westantarktischen Inlandseis steckt, entspricht einem Meeresanstieg von rund 3,3 Metern!

warnt Richard Katz, Studienleiter der Universitäten Oxford und Cambridge. Die Eismassen in der westlichen Antarktis reagieren besonders empfindlich auf die globale Erwärmung. In der Region kann es bald zu einem Kippmoment kommen, an dem sich eine große Schelfeis-Platte vom Festland loslöst und damit in Folge den Gletscherfluss am Kontinent beschleunigt.

3,3 Meter, das wird viele Strände und Strandgrundstücke unter Wasser setzen. Bis nach Bangkok hinein, das sehr tief liegt, wird dies zu spüren sein.

Europas grünste Stadt: Växjö in Südschweden

Die schwedische Stadt Växjö lebt den Klimaschutz vor und zeigt, dass der CO2-Ausstoß in 15 Jahren um 35 Prozent reduziert werden kann.

Vor zwei Jahren hat die Städteorganisation "Baltic Cities" Växjö den Titel "Europas grünste Stadt" verliehen.

Und nach einem BBC-Film über "The greenest city in Europe" kann sich die Kommune vor dem Zustrom von internationalen Besucher- delegationen kaum noch retten. Über 3.000 waren es laut einer im Rathaus geführten Statistik. Und die Delegationen aus aller Welt sind begeistert (im Foto die EU Agrarminister).

2008 betrug der CO2-Ausstoß pro Einwohner in Växjö nur noch drei Tonnen – eine Verminderung um 35 % in 15 Jahren. Warum also sollten für ganz Europa nicht auch 35 % bis 2025 möglich sein?

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Ölverknappung könnte jede wirtschaftliche Erholung in den nächsten Jahren zunichte machen

In der Debatte um globale Erwärmung wird übersehen, daß das Klimaschutz-Argument zu kurz greift – die Verknappung fossiler Energien bedroht die Wirtschaft.

Die Verknappung fossiler Energien könnte zu erheblichen wirtschaftlichen und sozialen Konflikten bis hin zu kriegerischen Auseinandersetzungen führen.

So warnt die Internationalen Energieagentur IEA seit Monaten vor einer akuten Ölklemme, die jede wirtschaftliche Erholung in den nächsten Jahren zunichte machen könnte und gibt zu, dass man sich in der Vergangenheit über den Rückgang der Erdölförderung geirrt habe.

Nur ein schneller Umstieg auf erneuerbare Energien kann unseren Wohlstand erhalten

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