Gen-manipulierte Kürbisse anfälliger gegen bakterielle Krankheiten

Politisch hatten Monsanto und Co. in den U.S.A. und Nordamerika alles im Griff, und das Rechssystem half ihnen den Bauern und Farmern Zahlungen für Lizenzrechte an ihren patentierten gen-manipulierten Pflanzen aufzuzwingen, selbst wenn diese Farmer die Monsanto Produkte niemals gekauft hatten, sondern ihre Felder von Nachbarfeldern per Pollenflug mit Pollen von gen-manipulierten Pflanzen verseucht wurden.

Gen-KürbisIn Europa war das alles nicht so einfach, vor allem durch Initiativen von Greanpeace in Deutschland wurden die Gefahren und gewaltigen Probleme der Gen-Manipulation – beschönigend Gentechnik oder Biotechnologie genannt – bekannt.

Immer mehr Studien bestätigen die Gefahren.

Gentechnisch veränderte Pflanzen, die gegen virale Erkrankungen resistent sind, sind einer neuen Studie nach empfindlicher gegen bakterielle Infektionen. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung von Forschern der Penn State University. Ökologen fürchten nun, dass die Transgene, wenn sie in wildwachsenden Pflanzen ausgekreuzt werden, zu gewaltigen Problemen führen.

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Gentechnik erhöht Pestizid-Gift-Verbrauch um 145.000 Tonnen

Verheißungsvoll waren die Versprechen der “Grünen Gentechnologie“, kaum mehr Pestizide verwenden zu müssen. Nun zeichnet ein neuer Bericht allerdings ein völlig anderes Bild. Seit dem Beginn des kommerziellen Anbaus von Gentech-Pflanzen wurden in den USA rund 145 Mio. Kilogramm mehr Pestizide ausgebracht als zuvor.

Zeitbombe Gentechnik

Ein Grund dafür ist der rasante Anstieg an Unkräutern, die gegen die Totalherbizide immun sind. Die Studie von Charles Benbrook vom Organic Center basiert auf Daten des US-Department of Agriculture.

“Die US-Gentech-Landwirte versuchen nun mit noch mehr Chemie den Unkräutern Herr zu werden”,

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