Umwelt-Probleme drohen die einst unberührte Insel Koh Samet in einem schrecklichen Chaos versinken zu lassen.
Nach wie vor boomt der Tourismus auf der sonnenverwöhnten Insel Koh Samet. Doch die Touristen bringen nicht nur Geld, sondern erzeugen auch Müll. Sehr viel Müll. Die 6400 m² große Mülldeponie auf der Insel quillt über.
Rayong’s Gouverneur Sayumporn Limthai besichtigte Koh Samet zusammen mit Jatuporn Burutpat, dem Leiter des Department of National Parks, Wildlife and Plant Conservation. Besorgt äußern sie sich:
Die Müllberge riechen nicht nur schlecht, sondern Sie kontaminieren auch das Grundwasser. Selbst aus dem Helikopter gesehen ist dieser Müllhaufen ein Dorn im Auge.
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Tags: Tourismus
Norwegen will zukünftig noch mehr Wale töten. Im kommenden Jahr dürfen norwegische Walfänger 1.286 Minke-Wale erlegen. Das sind um 400 Tiere mehr als in diesem Jahr.
Auch die neue Regierung Japans will am Walfang festhalten. Der japanische Außenminister Katsuya Okada in einem Interview mit dem australischen Fernsehsender ABC: “Wir denken nicht, dass es zu diesem Zeitpunkt eine Notwendigkeit gibt, unsere Walfang-Politik zu überprüfen”.
Jagd trotz geringer Nachfrage nach Walfleisch
“Wir hatten erwartet, dass Norwegen entweder die Quote von 2009 einhält oder diese weiter nach unten setzt, nachdem die Nachfrage nach Walfleisch abnimmt”,
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Tags: Walfang
Eine Pflichtlektüre für alle Politiker und Beamten in Thailand: Die Rendite von Naturschutz ist beeindruckend hoch.
London/München (pte/13.11.2009/16:10) – Umweltschutz und Erhaltung von Naturgebieten bringen große Gewinne. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie “The Economics of Ecosystems and Biodiversity” (TEEB), die von den Vereinten Nationen und zahlreichen Staaten unterstützt wird. Vor allem der Schutz von Feuchtgebieten, Wäldern und Korallenriffen bringt hundertmal mehr Gewinn als verursachte Kosten, so die Autoren.
Intakte Waldgebiete um Kaffeeplantagen bringen um 20 Prozent höheren Ertrag
Ein Beispiel wie viel Umweltschutz bringen kann, bietet sich etwa Costa Rica. Dort haben intakte Waldgebiete um Kaffeeplantagen einen um 20 Prozent höheren Ertrag gebracht, da sie Bestäuberinsekten als Schutz dienen.
Der Schutz von Grasland in der neuseeländischen Region Otago sorgt für eine optimale Trinkwasserversorgung. Das erspart jährlich Kosten von 100 Mio. Dollar, die dadurch entstehen, dass das Wasser von woanders herbeigebracht werden müsste.
Schutz bringt 25 bis 100 mal mehr als zum Erhalt notwendig
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Tags: Naturschutz