Insektizide machen Kinder dumm

Keine Ausreden mehr: Forscher beweisen Langzeit-Folgen bereits nach Kontakt im Mutterleib!

Deshalb: Wer seine Kinder liebt, der kauft Bio-Obst und Bio-Gemüse! Und zwar nicht nur für die Kinder selbst, sondern bereits für die Mütter vor und in der Schwangerschaft.

Gängige Insektenmittel können die Intelligenz von Kindern herabsetzen, da sie in die Gehirnentwicklung eingreifen.

Bereits wenn die schwangere Mutter Kontakt zu Insektiziden hat, wird das Kind dümmer

Dies zeigt eine Reihe von unabhängigen Forschungen, die in der Zeitschrift Environmental Health Perspectives veröffentlicht wurden.

Auf mehrfache Weise konnten US-Forscher zeigen, dass bereits der Kontakt einer schwangeren Mutter mit der Chemikalie Chlorpyrifos dazu führen kann, dass das Kind bei Schuleintritt Rückstande in der kognitiven Entwicklung hat.

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Alternative Krebstherapie: Den Krebs weghungern

Weil die schulmedizinischen Therapien nicht halfen und er Versuchskaninchen hätte sein sollen, suchte Jürgen H.R. Thomar nach Alternativen.

Er fand sie in der Krebskur nach dem Buch "KREBS/Leukämie" des 1990 im Alter von 91 Jahren verstorbenen Naturheilers und Volksmedizin-Experten Rudolf Breuss aus Österreich.

"Wie ich den Krebs in 42 Tagen weggehungert habe…"

Thomar nahm den Kampf gegen den Krebs in die eigene Hand und fing an zu hungern.

Während der Kur darf man nämlich 42 Tage nichts essen, nur spezielle Tees und einen Gemüsesaft trinken. Sonst nichts.

20 Kilogramm nahm der Autor dabei ab.

Jürgen H.R. Thomar lebt in Süddeutschland und ist ungewollt für viele zum "Breuss-Experten" geworden.

Schulmedizin bestätigt: Krebs ist weg

Alle schulmedizinischen Nachuntersuchungen seither bestätigen, dass Thomar den Krebs 2004 mit dieser Kur tatsächlich besiegte.

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Nicht nur in Europa: Die Futtermittelindustrie als kriminelle Vereinigung

In Deutschland gibt es Lebensmittelkontrollen, und die funktionieren sogar. Die Vergiftung des Tierfutters mit hochgiftigem Dioxin blieb nicht unbemerkt. Tausende Betriebe wurden geschlossen.

Wie ist es aber in Thailand? Im Prinzip gibt es schon Kontrollen, aber wer hier lebt weiss dass hier die Giftmischer noch freie Bahn haben. Nur wenn Agrarprodukte in die EU exportiert werden, und dort kontrolliert werden, fällt der erschreckend hohe Giftanteil auf. Oft gibt es deshalb eine spezielle Produktion für den Export, mit weniger Gift und Antibiotika.

Aber was war passiert in Deutschland? Hier aus einem Bericht von Franz Alt:

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Gentechnik erhöht Pestizid-Gift-Verbrauch um 145.000 Tonnen

Verheißungsvoll waren die Versprechen der “Grünen Gentechnologie“, kaum mehr Pestizide verwenden zu müssen. Nun zeichnet ein neuer Bericht allerdings ein völlig anderes Bild. Seit dem Beginn des kommerziellen Anbaus von Gentech-Pflanzen wurden in den USA rund 145 Mio. Kilogramm mehr Pestizide ausgebracht als zuvor.

Zeitbombe Gentechnik

Ein Grund dafür ist der rasante Anstieg an Unkräutern, die gegen die Totalherbizide immun sind. Die Studie von Charles Benbrook vom Organic Center basiert auf Daten des US-Department of Agriculture.

“Die US-Gentech-Landwirte versuchen nun mit noch mehr Chemie den Unkräutern Herr zu werden”,

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Lieben Muscheln Donald Duck? Oder warum Enten Muscheln kultivieren sollten

Eine Meldung von Ilka Lehnen-Beyel bei Wissenschaft.de 05.08.2009

EnteMuscheln entfernen Vogelgrippeviren aus Gewässern!

Christina Faust von der University of Georgia zeigt dass Süßwassermuscheln Vogelgrippeviren effektiv aus verschmutztem Wasser filtern können und sie anschließend unschädlich machen.

Selbst wenn Vögel die Muscheln fressen, die zuvor in mit den Viren belastetem Wasser gehalten wurden, zeigen sie keine Anzeichen für eine Erkrankung.

Da die Übertragung der Krankheit zwischen Wasservögeln durch ins Wasser abgegebene Fäkalien als einer der wichtigsten Faktoren bei der Verbreitung der Vogelgrippe gilt, haben Muscheln vermutlich einen großen Einfluss auf das Risiko für die Vögel, sich zu infizieren – insbesondere, weil Süßwassermuscheln zum Teil in großen Mengen in Seen und Flüssen vorkommen. Continue reading