Grüne Flugzeuge vielleicht schon 2020

Thailand ist ein beliebtes Urlaubsland. Urlauber kommen meist mit dem Flugzeug. Umso "grüner" diese Flugzeuge sind, umso weniger teures Flugbenzin wird verbrannt, und umso besser für das Klima, die Umwelt und den Geldbeutel.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) arbeitet an iGREEN (integrated green aircraft – integriertes grünes Flugzeug). Hierbei werden die aeroelastischen Auswirkungen verschiedener Bauteile für zukünftige treibstoffsparende, ‘grüne’ Flugzeuge untersucht.

Weniger Luftwiderstand spart Treibstoff

Derzeit untersucht das DLR in einem Göttinger Windkanal das Modell eines Flügels und Leitwerks in Leichtbauweise und ein weiteres Projekt beschäftigt sich mit sogenannten Laminarflügeln. Hierbei strömt die Luft gleichmäßig und eng anliegend über fast den gesamten Flügel. Bei normalen Flügeln kommt es bereits an der Vorderkante zu turbulenten Verwirbelungen, die die Wirksamkeit eines Flügels beeinträchtigen. Ein Laminarflügel verspricht geringeren Luftwiderstand und spart Treibstoff.

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Solar-Freizeitboot mit Sonnenantrieb

Solar-Freizeitboot mit SonnenantriebMit gutem Gewissen und ohne Benzingestank kannst Du jetzt Deine Freizeit mit Boots-Ausflügen auf Meer und Seen verbringen.

Das neue Freizeitboot von Garda-Solar wird mit einem über ein Solardach gespeisten Elektromotor angetrieben.

Unsinkbar, Solardach und zu 100% recyclebar

Das 350 Kilogramm schwere und knapp vier Meter lange Boot GS4 besteht aus einem Drei-Schichten-Hohlkörper aus hoch steifem Polyäthylen.

Es gilt als unsinkbar und kann vier Personen bis maximal 400 Kilogramm Gesamtgewicht transportieren.

Angeboten wird es in der für größere Fahrten geeigneten Version E-xclusive und als E-light für den Einsatz in Küstennähe.

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Übermäßiger Müll bedroht die Insel Koh Samet

Umwelt-Probleme drohen die einst unberührte Insel Koh Samet in einem schrecklichen Chaos versinken zu lassen.

Nach wie vor boomt der Tourismus auf der sonnenverwöhnten Insel Koh Samet. Doch die Touristen bringen nicht nur Geld, sondern erzeugen auch Müll. Sehr viel Müll. Die 6400 m² große Mülldeponie auf der Insel quillt über.

Rayong’s Gouverneur Sayumporn Limthai besichtigte Koh Samet zusammen mit Jatuporn Burutpat, dem Leiter des Department of National Parks, Wildlife and Plant Conservation. Besorgt äußern sie sich:

Die Müllberge riechen nicht nur schlecht, sondern Sie kontaminieren auch das Grundwasser. Selbst aus dem Helikopter gesehen ist dieser Müllhaufen ein Dorn im Auge.

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